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Filmtitel veröffentlicht:
Die Dreharbeiten für die von tausenden Fans lang erwartete Verfilmung von „Der Hobbit“ von J. R. R. Tolkien – der Vorgeschichte zur Blockbuster-Film-Trilogie „Der Herr der Ringe“ haben in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington begonnen. Der erste Streifen "The Hobbit: An unexpected journey", soll im Dezember 2012 in die Kinos kommen und der zweite Film "The Hobbit: There and back again" in 2013.
Die Stone Street Studios und die für Spezialeffekte bekannte Weta Group, mit denen Regisseur Peter Jackson sein neuestes Projekt umsetzt, liegen in Miramar, einem beschaulichen Stadtteil Wellingtons. Spätestens seit den großen neuseeländischen Kinoerfolgen wird die Stadt an der Südküste der Nordinsel auch Wellywood genannt. Der als Zweiteiler geplante Film „Der Hobbit“ erschien als Buch zum ersten Mal 1937. Erzählt werden die Abenteuer des Hobbits Bilbo Beutlin, der vom Zauberer Gandalf zusammen mit dreizehn Zwergen auf die Suche nach einem Schatz geschickt wird. J. R. R. Tolkien entwickelte Figuren und Geschichten später zu „Der Herr der Ringe“ weiter.
Internationale Stars der Hobbit-Verfilmung wie Hauptdarsteller Martin Freeman als Bilbo Baggins, Ian McKellen als Gandalf, Orlando Bloom (Legolas) und Cate Blanchett (Galadriel) bereiten sich bereits seit Monaten in Neuseeland auf ihre Rollen vor und können mit etwas Glück in Wellington gesichtet werden. Filmtouren sind hier besonders beliebt, gehören doch viele Originalschauplätze der „Herr-der-Ringe“-Filme oder die Weta Cave mit ihren Behind-the-Scenes-Einblicken und Skulpturen der wichtigsten Mittelerde-Protagonisten zu den Höhepunkten. Aber auch die Cafés, die quirlige Gastronomie-Szene, das National-Museum Te Papa und das Naturschutzprojekt Zealandia gehören zu den Top-Attraktionen Wellywoods.
Viele Anfangsschwierigkeiten von Schauspieler-Streik bis Jackson´s Notoperation
Es war ein langes Hin und Her, ein Vor und Zurück mit vielen zu überwindenden Hürden und Hindernissen, aber nun geht es tatsächlich los, die Kameras zur Verfilmung des Tolkin-Klassikers "Der Hobbit" rollen. "10 Jahre sind vergangen von den ersten Gesprächen bis zu unserem Drehbeginn", resümiert Oskar-Preisträger und Kiwi-Regisseur Sir Peter Jackson (Foto) die Zeit seit der Herr-der-Ringe-Filmtrilogie. Neben Streitereien um die Verfilmungsrechte, finanziellen Schwierigkeiten der amerikanischen Film-Verleiher und Produktionsfirma, dem Absprung des Regisseurs Guillermo del Torro und der beinahe Verlagerung von Mittelerde nach Osteuropa durch einen Boykott der neuseeländischen Schauspieler-Vereinigung waren auch die vergangen Wochen vor dem Drehstart nicht weniger brisant. Zu guter letzt wurde Peter Jackson wegen eines Magendurchbruchs in das Wellingtoner Krankenhaus gebracht und notoperiert.
13 Zwerge als eingeschworenes Team loben Jackson und die Neuseeländer
Doch alle Schwierigkeiten scheinen nun beseitigt. Der Regisseur ist auf dem Weg der Besserung und in der ersten offiziellen Pressekonferenz zum “Hobbit” wurden die völlig unterschiedlichen Gesichter der Hauptdarsteller offenbart. 13 Zwerge wie in der Buchvorlage und ein junger Bilbo Beutlin, der Hobbit, der mit den Zwergen das Abenteuer in Mittelerde bestehen muss: Bofur, Bifur, Bombur, Kili, Fili, Oin, Gloin, Dwalin, Balin, Nori, Ori, Dori und Thorin. Neben internationalen Schauspielern wie dem Briten Martin Freeman als Bilbo (Foto), sind auch einige Kiwi-Darsteller für die Rollen der Zwerge rekrutiert.
Bereits nach vier Wochen Ankunft in Neuseeland, treten die dreizehn Zwerge in der Pressekonferenz als eingeschworenes Team auf - witzig, spontan und überaus euphorisch warten sie auf die Dinge, die in den nächsten Monaten auf sie zukommen: "Es ist, als ob wir uns alle als Schauspieler gemeinsam auf die Reise begeben, genau so wie unsere Charaktäre im Film auch. Wir fühlen uns unglaublich privilegiert, bei so einem fantastischen Projekt dabei sein zu dürfen. Und Neuseeland ist wirklich fantastisch!" Sie lobten einstimmig nicht nur die Professionalität von Jackson und seinem Team, sondern auch die Gastfreundschaft der Neuseeländer. "Jeder kümmert sich um uns. Da muss man sich einfach wohlfühlen. Ich habe meine Familie mitgebracht, meine Kinder gehen jetzt hier zur Schule", erzählt der irische Fernseh-Schauspieler James Nesbitt alias Bofur. "Doch uns fiel es allen überhaupt nicht schwer, hier Fuss zu fassen. Ich kann sehr gut verstehen, warum so viele Menschen gerne hier leben möchten!" Die Besetzung verriet auch, dass sie wie im Buch von Tolkien vorgegeben, viele Lieder singen müssen und witzelten über ihre gemeinsamen Filmvorbereitungen wie physisches Training in einem Studio, Reitunterricht und Sprachübungen in Dialekt.
3D-Hobbit wird teuerster Film aller Zeiten
Peter Jackson selbst steht wegen seiner Operation noch unter medizinischem Hausarrest, lies jedoch durch seine Sprecherin Melissa Booth seine besten Grüsse ausrichten und meinte, es sei vielleicht besser, wenn er nicht selbst komme, weil die Truppe der Zwerge so witzig sei, dass sich sonst vom Lachen einige der Fäden im Bauch wieder lösen könnten. Zu den Zwergen sind für die Wiederkehr aus der Herr-der-Ringe-Trilogie auf folgene Stars bestätigt: Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Cate Blanchett spielt Galadriel, Elbenkönig Elrond mit Hugo Weaving, Christopher Lee als Saruman, Orlando Bloom in der Rolle von Legolas , Richard Armitage (Foto) spielt Thorin Eichenschild und Andy Serkis als Vorlage für Gollum (Foto r.o.).
Mit dem welthöchsten Rekord-Budget von 500 Millionen US-Dollar wird der Blockbuster in 3D der teuerste Film aller Zeiten.
Neben den Informationen aus der Pressekonferenz sickern auch immer wieder neue Meldungen und Gerüchte über mögliche Drehorte für den Hobbit in Neuseeland durch. Zahlreiche Tourismus-Anbieter hoffen auf Locations in ihren Regionen, die nach dem Drehende für viele Fans wieder zu Pilgerstätten werden könnten. So könnte auch im Nachhinein noch Geld in die Taschen der lokalen Unternehmen fliessen. Fortsetzung >>
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Last updated 16 April 2012
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Neuseeland als spektakuläre Kulisse
Viele Szenen des Hobbits sollen jedoch in Jackson's Produktionstätten in Wellington, wie in den Stonestreet Studios, gedreht werden. Auch die Farmgelände um Matamata sind wieder als Hobbiton-Set bestätigt. Die Produzenten haben gemeinsam mit dem Umweltreferat von Waikato begonnen, bis zu 890 Kubikmeter Wasser pro Tag von einem nahegelegenen Fluss und See abzuzweigen, um das von der Sommerhitze braun gewordene Grasgelände in die grünen Hügel Mittelerdes zurück zu verwandeln.
Jackson's Hubschrauber und Location Guides wurden jedoch auch auf der Südinsel um die Queenstown Lakes gesehen. Wanaka könnte der perfekte Kandidat für "Laketown" sein, die Stadt, die durch den Drachen Smaug zerstört wird, bevor er mit dem schwarzen Pfeil Bards zur Strecke gebracht wird. Auch die Drehorte im Vulkanplateau um Mount Ngauruhoe, Tongariro und Ruapehu sollen von den Locationsscouts des Jackson Imperiums wieder angefragt worden sein. Sie bildeten bereits in den Herr der Ringe Verfilmungen die spektakuläre Kulisse des Schicksalsberges Mount Doom.
Mount Doom?: Vulkan-Plateau um Mount Ruapehu und der Tongariro Alpine Crossing |
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Hobbit-Filme als Aufschwung für Neuseelands Tourismus-Industrie
Allerdings sieht es so aus, als würde der ansässige Maori Stamm Ngati Tuwharetoa die Filmarbeiten verhindern wollen, da die Berge für sie als heilig gelten. Alternative könnte dann das Gebiet um Mount Taranaki werden, der bereits in "Last Samurai" als Fujiyama herhielt. Das Departement of Conservation verriet der neuseeländischen Printpresse, dass die Filmproduzenten um vier Tage Filmerlaubnis im Aratiatia Scenic Reserve oberhalb der Huka Falls in Waikato angefragt hätten. Dies könnte der Schauplatz des "Forest River" werden, auf dem Bilbo und seine Zwergenfreunde in schwimmenden Weinfässern den Elfen von Mirkwood zu entkommen versuchen.
Welche Schauplätze auch immer der Star-Regisseur auswählt, sicher ist, das Neuseeland's Tourismusindustrie und Wirtschaft mit der Produktion einen erneuten, riesigen Aufschwung erleben wird. Nach dem Boom der Herr der Ringe-Trilogie konnte die Anzahl an Touristen fast verdoppelt werden. Doch nicht nur das Interesse an den spektakulären Naturschauplätzen für die weltweite Fangemeinde Tolkiens wird gestärkt werden, auch die lokale Filmindustrie wird einen Teil des Kuchens abbekommen, da Jackson's Crew von über 1000 Leuten hauptsächlich mit Kiwis besetzt wird. "Wir sind hier wie eine grosse Familie und freuen uns auf dieses spannende gemeinsame Abenteuer der nächsten Wochen und Monate!" Mit diesen Worten schlossen die 13 Zwerge (Foto u.) und Bilbo die erste Pressekonferenz zum Hobbit ab. Anja Schönborn
Erster Hobbit-Film am 14. Dezember in deutschen Kinos
Vom Academy Award®-Gewinner Peter Jackson kommt „Der Hobbit - Eine unerwartete Reise“, der erste von zwei Filmen angelehnt an das anhaltend beliebte Meisterwerk „Der Hobbit“ von J.R.R. Tolkien. Der zweite Film heißt: „Der Hobbit - Hin und wieder zurück“. Beide Filme spielen in Mittelerde, 60 Jahre vor dem „Herrn der Ringe“, den Peter Jackson und sein Team als Blockbuster Trilogie auf die Leinwände gebracht haben. Der Höhepunkt in dieser Reihe ist der Oscar Gewinner „Der Herr der Ringe – Die Rückkehr der Könige“.
Auch ein Jahrzehnt nach dem Kinostart von „Der Herr der Ringe“, reisen Fans immer noch nach Neuseeland um die Berge, Seen, Flüsse und Ebenen, welche die zauberhafte Landschaftskulisse von Mittelerde aus den Tolkien Filmen bilden, zu erkunden.
Vom Academy Award®-Gewinner Peter Jackson kommt „Der Hobbit - Eine unerwartete Reise“, der erste von zwei Filmen angelehnt an das anhaltend beliebte Meisterwerk „Der Hobbit“ von J.R.R. Tolkien. Der zweite Film heißt: „Der Hobbit - Hin und wieder zurück“. Beide Filme spielen in Mittelerde, 60 Jahre vor dem „Herrn der Ringe“, den Peter Jackson und sein Team als Blockbuster Trilogie auf die Leinwände gebracht haben. Der Höhepunkt in dieser Reihe ist der Oscar Gewinner „Der Herr der Ringe – Die Rückkehr der Könige“.
Auch ein Jahrzehnt nach dem Kinostart von „Der Herr der Ringe“, reisen Fans immer noch nach Neuseeland um die Berge, Seen, Flüsse und Ebenen, welche die zauberhafte Landschaftskulisse von Mittelerde aus den Tolkien Filmen bilden, zu erkunden. Jetzt bist Du an der Reihe.
Von Landschaft zur Kulisse
Die Trilogie „Der Herr der Ringe“ wurde an über 150 Drehorten in ganz Neuseeland gedreht, nachdem unser Peter Jackson und sein Team das Land nach den atemberaubend schönsten Ecken abgesucht hatte.
Die sanften Hügel von Matamata wurden zu Hobbingen und die Vulkan Region von Ruapehu verwandelte sich in den feurigen Schicksalsberg wo Sauron den Einen Ring schmiedete.
Queenstown, die Abenteuer Hauptstadt Neuseelands, war Drehort für viele Szenen wie die Schlacht von Eregion und die Säulen von Argonath.
Dieses Land ist einzigartig
Die vielfältige neuseeländische Landschaft lockt Filmemacher und Reisende aus der ganzen Welt nach Neuseeland. Viele Aktivitäten und Attraktionen
ermöglichen es sowohl die Drehorte eigens zu erkunden, als auch die vielen weiteren Angebote für die Neuseeland bekannt ist.
Die neuseeländische Mischung aus einzigartiger Landschaft, einem Hauch von Abenteuer, Maori Kultur und weltoffenen Städten bietet eine riesige Auswahl an unterschiedlichen und einmaligen Erfahrungen.
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