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NEUER DEUTSCHER BOTSCHAFTER IN NEUSEELANDS HAUPTSTADT WELLINGTON

Auch für Tonga, Samoa, Fidschi, Cook Inseln und Tuvalu zustӓndig

Mit Thomas Meister hat Neuseeland einen neuen deutschen Botschafter. Der Amtsvorgӓnger Jӧrg Zimmerman ist nach Deutschland zurückgekehrt und befindet sich im Ruhestand. Thomas Meister ist auf seinen eigenen Wunsch hin nach Aotearoa versetzt worden und wird fûr die nӓchsten drei Jahre das Amt des Ambassador in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington ausüben. Neuseeland News hat ihn im Stadtteil Thorndon besucht.

Thomas Meister arbeitete in den 80er Jahren in Canberra, Australien, danach als erster Legionsrat und stellvertretender Botschafter in Uganda. In den 90er Jahren zog es Thomas Meister in die Kulturmetropole New York, nach Brasilien und anschließend nach Madrid. Seine unzӓhligen Auslandsaufenthalte verschafften dem gebûrtigen Duisburger Weitsicht, Offenheit und Erfahrungsreichtum, haben seine Persӧnlichkeit stark mitgeprӓgt.

„Im Dienste der Bundesregierung muss man sich bewußt sein, daß der „uneingeschrӓnkte Geschӓftseinsatz“ einen ûberall hinfûhren kann“, erklӓrt er sein „Berufsrisiko“. „Manche Posten sind sehr beliebt, andere weniger. Man kann sich fûr die verschiedenen Stellen bewerben. Ich wollte nach Neuseeland, das war ganz ausdrûcklich mein Wunsch. Und ich bin sehr froh, daß es geklappt hat. Wenn 20 Dienstorte besetzt werden mûssen, ist das oft gar nicht einfach. Aber der Zufriedenheitsgrad bei uns ist wirklich sehr hoch“, erklӓrt er das Versetzungsverfahren.

Anfang August kam er mit seiner Frau und seiner elfjӓhrigen Tochter in Aotearoa an. „Bei meinem Dienstaufenthalt in Australien, habe ich zwar den roten Kontinent bereist, es aber nie bis nach Neuseeland geschafft. Man liest ja viel, aber so schӧn habe ich es mir nicht vorgestellt! Alleine wenn man hier in Wellington vom Mount Victoria hinunter guckt – das sucht wirklich seines Gleichen! Es ist einfach eine ûberwӓltigende Natur“, schwӓrmt er von seiner neuen Wahlheimat. Seine Tochter spricht durch die vielen Auslandsaufenthalte und die internationale Schule bereits sehr gut Englisch. Auch seine Frau ist von Neuseeland begeistert. „Wenn wir auf der Straße laufen, dann sind alle Leute so nett und offen, zeigen einem den Weg, gehen sogar mit“, schildert Dagmar Meister ihre Erfahrungen.

Nicht jede seiner Auslandserfahrungen war derart positiv. Als er 1987 nach Uganda kam, war der jahrelange Bûrgerkrieg gerade einmal ein Jahr beendet, die Wirtschaft am Boden. In Spanien erlebte er 2004 die Wahlen, Anschlӓge und den Regierungswechsel mit. Als Leiter der Kulturabteilung des Generalkonsulats in New York hingegen genoß Thomas Meister die hautnahe Erfahrung des >>cutting edge Ursprungs<<, konnte viele Persӧnlichkeiten live erleben: „Wir hatten Pina Bausch da und Richard von Weizecker kam zu einer Ausstellungserӧffnung. New York bietet wirklich ein kulturelles Vollbad und hat meine Faszination fûr Kultur stark mitgeprӓgt.“

Auf die Frage, ob er nun in Neuseeland in eine Art „Kulturloch“ falle, verneint er dies vehement: „Im November steht das erste deutsche Filmfestival an, im Mӓrz 2010 ein internationales Artsfestival. Die Galerieszene ist hier wirklich sehr ausgeprӓgt und das internationale Filmbusiness spielt in der Liga ganz weit oben mit. Wir haben internationale Musiker hier und Hollywood-Schauspieler wie Sam Neill oder die erfolgreiche Band Crowded House kommen aus Neuseeland. Das ist doch wirklich beachtlich!“

Mancher mag sich nun fragen, was sind eigentlich die Aufgaben eines Botschafters? Mit der Ausstellung von Reispӓssen hat Meister selbst nichts zu tun. „Es kommt wirklich sehr auf das Land an, in dem man als Vertreter der Bundesregierung tӓtig ist. In dritte-Welt-Lӓndern liegt der Schwerpunkt absolut bei der Grundversorgung – Bildung, Wasser, Medizin, Schulen. Hier in Neuseeland sieht es natûrlich anders aus. Ich sehe noch Zuwachsmӧglichkeiten im Wirtschaftsaustausch, erweiterte Kooperationsmӧglichkeiten mit Universitӓten und bei Forschungsprojekten, sowie einen weiteren Ausbau der bereits vorhandenen technologischen Zusammenarbeit.“ Das Gebiet der erneuerbaren Energien liegt dem neuen Botschafter besonders am Herzen.

Vor seinem Amtsantritt in Neuseeland bekleidete Thomas Meister das leitende Amt des Referats fûr internationale Energiepolitik im Auswӓrtigen Amt. Anfang des Jahres grûndete die Bundesregierung „IRENA“, eine Organisation fûr erneuerbare Energien, der mittlerweile schon 136 internationale Partner beigetreten sind - Neuseeland allerdings noch nicht. „Wenn man das Potential des Landes hier betrachtet, kann auf diesem Gebiet noch unglaublich viel passieren – sei es im Bereich der geothermalen, als auch der Wind-, Wasser- und Solar-Energie. Neben Neuseeland ist der neue deutsche Botschafter auch fûr einige pazifische Inseln wie beispielsweise Tonga, Samoa, Fidschi, die Cook Islands und Tuvalu zustӓndig.

Noch hatte Herr Meister kaum Gelegenheit die eigene neue Heimat zu bereisen. Als erste dienstliche Ziele steht die Deutsche Handelskammer in Auckland, sowie die Honorarkonsulate in Christchurch und Auckland auf dem Programm. In der zweiten Phase zieht es den Botschafter dann eher in die Natur. „Der Abel Tasman Park und der Milford Sound reizen mich besonders“, verrӓt er. „Das Naturerlebnis ist es ja auch, daß so viele Touristen anzieht. Und ich kann nachvollziehen, warum viele Deutsche sich vorstellen kӧnnen, in Neuseeland zu leben: Das saubere, grûne Image, der ruhigere, entspanntere Lebensstil, einfach das Gefûhl zu haben, sich von der Aglomeration der deutschen Großstӓdte zu entfernen – das hat seinen Reiz.“

Nur eine negative Erfahrung musste Thomas Meister bereits machen: „Das starke Erdbeben vor einigen Wochen rûttelte mich wortwӧrtlich wach und hӓlt einem stets vor Augen, daß wir hier in einer extrem gefӓhrdeten Zone wohnen. Bei der Suche der Hӓuser, sprich der Lage und Bauweise, achten wir schon auf Sicherheit. Wir haben auch Survival Kits in der Botschaft. Und im Katastrophenfall ist die Botschaft das Instrument, daß zwischen den Angehӧrigen in Deutschland und den Deutschen in Neuseeland vermittelt.“

Wer im Ausland lebt, kann sich jetzt kostenlos online bei der zugehӧrigen Botschaft registrieren und Kontaktdaten im Inland und von Angehӧrigen in Deutschland hinterlegen: http://service.diplo.de/registrierungav . Anja Schönborn

NEUSEELAND HAT NEBEN NATUR NOCH MEHR ZU BIETEN

Wichtiges Exportziel Deutschland

Fragt man Deutsche nach Neuseeland, hört man oft Bemerkungen wie "Meine Tochter macht gerade ein Working Holiday in Neuseeland" oder "Herr der Ringe - toller Film". Die deutsche Neugier für Neuseeland beeinflusst natürlich die Touristenzahl, die nun bei mehr als 60.000 pro Jahr liegt. Deutsche Touristen sind auch gerne gesehen - sie bleiben überdurchschnittlich lange mit entsprechenden Einnahmen für die Tourismusbranche. Doch Neuseeland hat Deutschland noch wesentlich mehr zu bieten, als seine Natur.

Neuseeländische Exporte nach Deutschland bestehen zum Großteil aus Gemüse, Obst, Molkerei, Fisch- und Fleischprodukte sowie Wolle, Leder, Holzprodukte und Boote. Aber auch Genussmittel wie Wein, Manuka Honig und Bio-Produkte erwecken immer mehr Interesse. Mit einem Volumen von NZ$ 789 Millionen (Stand Dez. 2005) bleibt Deutschland ein wichtiges Exportziel. Im Gegenzug bestehen die Importe aus Deutschland hauptsächlich aus Fahrzeugen, Maschinen, Pharmazeutika und chemischen Produkten. Deutsche Investitionen in Neuseeland liegen derzeit bei ca. NZ$ 208 Millionen (Stand 2004).

Neuseelands leistungsfähiges Bildungssystem zieht viele deutsche Schüler und Studenten an die neuseeländischen Schulen und Universitäten. Dazu genießen über 5.000 Deutsche im Alter von 18-30 jährigen das "Working Holiday Programm", um ein Jahr Auslandserfahrung zu sammeln und um gleich-zeitig das Land zu erkunden.

Seit einiger Zeit gibt es die Initiative "New Zealand, New Thinking", um Neuseelands Kreativität, innovatives Denken und Technologie einheitlich zu vermarkten und dadurch im Ausland mehr Anerkennung zu schaffen. Als Resultat wird mit wachsendem Interesse an Geschäftsbeziehungen und Investitionen in Neuseeland gerechnet. Die Initiative benutzt ein effektives einheitliches Erscheinungsbild mit Marketing/PR Kernbotschaften, die internationale Projekte unterstützen. Ein aktueller Erfolg war der neuseeländische Gemeinschaftspavillon bei der Messe CeBIT in Hannover, auf der 12 neuseeländische Aussteller neue Geschäftpartner gewinnen konnten.

Darüber hinaus haben viele deutsche Bewerber über die auch präsente neuseeländische Arbeitsvermittlung ihr Interesse am "Arbeitsziel-Neuseeland" bekundet. Besonders in den Bereichen IT, Biotechnologie, sowie in der produzierenden Industrie und dem kreativen Sektor sind wachsende Erfolge im deutschen Markt festzustellen. Der Filmsektor bleibt immer noch der Bekannteste, bedingt durch den Erfolg von "Herr der Ringe". Neue neuseeländische Filme laufen in deutschen Kinos sowie bei vielen Filmfesten mit Regelmäßigkeit an.

Ein Koproduktionsabkommen zwischen Deutschland und Neuseeland sorgt dafür, dass die gemeinsame Arbeit im Filmsektor weiter unterstützt wird.Im IT-Bereich findet man in Deutschland einen wachsenden Anteil neuseeländischer Produkte - von mobilen GPS Einheiten, welche die Maut für den deutschen LKW Verkehr erheben, bis hin zur Technologie zur Unterstützung eines weltweit führenden deutschen Luftbildkartografie-Unternehmens.

Schon seit 27 Jahren gibt es ein Wissenschafts- und Technologieabkommen zwischen Deutschland und Neuseeland. Dieses Abkommen erleichtert Kooperationen zwischen neuseeländischen und deutschen Forschungseinrichtungen und der Industrie. Ein aktuelles Beispiel ist die
Zusammenarbeit zwischen einem neuseeländischen Technologieunternehmen und einer führenden deutschen Forschungseinrichtung mit dem Ziel, die nächste Generation von Telekommunikations-Netzen weiter zu entwickeln. Ähnliche Zusammenarbeit wird auch in der Biotechnologie-Branche angestrebt, und die ersten Schritte mit gegenseitigen Besuchen der führenden Forschungseinrichtungen haben einen starken Zuwachs im Austausch und dem Aufbau neuer Kontakte ermöglicht.

Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Neuseeland wächst in immer strategischere und anspruchsvollere Richtungen, wovon beide Länder einen Nutzen ziehen. NZ Consulate General, Hamburg

DEUTSCHES FERNSEHEN IN NEUSEELAND MIT EINEM KLICK

BONG.TV macht´s möglich

Privat-Foto: Das BONG.TV Team

BONG.TV ist ein neues Onlineportal, welches das Erlebnis deutsches Fernsehen im Ausland neu definiert. 20 deutsche TV-Sender können direkt vom Internet aufgezeichnet und im Anschluss entweder online via Streaming angesehen oder auf DVD, iPod und PSP geladen werden. Die Übertragung auf einen Fernseh-Schirm oder in das eigene HomeCinema kann auch durch andere, handelsübliche Multimediaboxen oder den eigenen PC erfolgen. BONG.TV Nutzer entscheiden in Zukunft wann und wo Sie ihre Lieblingssendungen sehen möchten.

Dieser innovative Service wurde hauptsächlich für Deutsche entwickelt, die im Ausland wohnen und "ihr" Fernsehen entweder augrund zu hoher Kosten (Kabelpakete, Sondertarife, usw.) oder der fehlenden Empfangsmöglichkeit nicht genießen können. Es genügt, sich als Nutzer bei www.bong.tv zu registrieren, um BONG.TV eine Woche lang kostenlos zu testen und seine Lieblingssendungen aufzuzeichnen. Nach dieser Testwoche steht es jedem frei zwischen 3 unterschiedlichen, attraktiven Abonnements zu wählen. Der so genannte BongSpace, welcher als Speicherplatz für die TV-Aufzeichnungen benötigt wird, kann bereits für €4,99 pro Monat - bei Abschluss eines Jahresabos - bequem online geordert werden. Ein Abo für 6 Monate kostet €7,99 pro Monat, jenes für 3 Monate €9.99 pro Monat.

Bei einem Sortiment aus 20 deutschen Sendern (RTL, ZDF, PRO7, ARD, Eurosport, Kika usw.) wird sichergestellt, dass für jeden Geschmack und jedes Alter die passende Sendung dabei ist. Zusätzlich bietet BONG.TV die Möglichkeit, 10 Sendungen gleichzeitig aufzunehmen, um damit der Qual der Wahl ein Ende zu bereiten. Es reicht ein Klick auf das gewünschte Programm und registrierte Nutzer zeichnen damit seine Lieblingssendung unkompliziert auf. Selbstverständlich funktioniert BONG.TV genau gleich wie jeder handelsübliche Videorekorder und erlaubt folglich nur die Aufzeichnung noch nicht ausgestrahlter Programme. Bereits übertragene Sendungen können nicht mehr aufgenommen werden.

Auf der Homepage ist das TV-Programm der gesamten Woche abgebildet. Damit garantiert BONG.TV die einfache Übersicht und hilft seinen Nutzern nie wieder den Wunschfilm zu verpassen. Zudem findet sich auf www.bong.tv eine genaue Anleitung wie man sich als Nutzer registriert und wie die einzelnen Dienste von BONG.TV funktionieren. BONG.TV stellt in punkto Qualität (MP4 H264, TV Aufnahmen), Bedienkomfort und Features alle bisherigen Online-Videorekorder in den Schatten. Jede Aufzeichnung ist Sony PSP, PS3, MS Xbox 360, MS Zune, Apple iPod, iPhone und AppleTV kompatibel und somit auch auf einer Vielzahl anderer Geräte im Eigengebrauch abspielbar. Aufzeichnen, laden und selbst entscheiden wann und wo Sie Ihre Lieblingssendung sehen möchten. (PR) BONG.TV »


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Last updated 19 October 2009


Neuer deutscher Botschafter in Neuseeland, Thomas Meister

AUSZAHLUNG DEUTSCHER RENTE IN NEUSEELAND

Bei Nationalitätenwechsel möglich

Die Auszahlung der Altersrente ist für Deutsche möglich, wenn sie die neuseeländische Staatsbürgerschaft annehmen. Allerdings kommen nur die selbst eingezahlten Arbeitgeber-Anteile in Frage. Einen ersten Überblick auf die Beitragszeiten erteilen die einzelnen Bundesversicherungs-Anstalten in einer “Rentenauskunft”.

Im zu beantragenden “Rentenbescheid” gibt es dann konkret Auskunft über die zu erwartenden Rentenzahlungen, wenn das entsprechende Alter erreicht ist. Nach aktueller neuseeländischer Rentenpolitik wird die deutsche Rente der hiesigen allerdings angerechnet, d.h. wer aus Deutschland komfortable Rentenbezüge erhält, die über die hiesigen hinausgehen, bekommt von neuseeländischer Seite keinen Cent. Die hiesige Rente (Superannuation) liegt bei rund $ 192 pro Woche. Dies ist eine staatliche Rente, für die der Empfänger während seines Arbeitslebens keine Einzahlungen leisten muß.

Für die Annahme der neuseeländischen Staatsbürgerschaft ist eine “Residence Permit” (Daueraufenthaltsgenehmigung) sowie der relativ ununterbrochene Aufenthalt hier für mindestens fünf Jahre nötig, ebenso polizeiliche Führungszeugnisse aus beiden Ländern. Die Bearbeitung eines Antrages auf neuseeländische Staatsbürgerschaft über das “Department für Internal Affairs” dauert aufgrund großer Nachfrage derzeit bis zu acht Monate.

Der “Neubürger” wird bei positivem Ausgang des Antrags-Verfahrens örtlich zu einer Zeremonie geladen, wo er auf die “Krone” bzw. englische Königin schwören muß.

KIWI CAN FLY: HÖHENFLUG MIT POSTKARTE

Innovative Souvenir-Idee aus Coromandel

Mit einer innovativen Geschäftsidee lassen Vater Lutz Heutmann und Sohn Florian (Foto) in Neuseeland den Kiwi fliegen, und zwar per Postkarte als 100% Recycle-Souvenir. Der glänzende Kiwi-Vogel aus Dosen-Aluminium befindet sich in einer Postkarte aus Altpapier und läßt sich zusammen mit besten Grüßen aus Neuseeland in alle Welt verschicken. Der Dosen-Kiwi ist vorgestanzt und läßt sich mit wenigen einfachen Handgriffen vom Empfänger zusammenbiegen.

Die Heutmanns wanderten 1996 von Isny im Allgäu nach Neuseeland aus und leben heute mit einer Kreativ- Werkstatt auf der Coromandel-Halbinsel. “Wir wollten immer positive Dinge für Neuseeland kreieren”, sagt Florian im NN-Gespräch.
Das Projekt wurde passenderweise "Kiwi Can Fly" benannt, denn der lebende Kiwi-Vogel hier ist flugunfähig. Eine Präsentation der Karte hat bereits in einer Kunsthandwerks-Show in Auckland stattgefunden. Neuseelands Premierminister John Key war laut Florian von der innovativen Idee begeistert und signierte eine Grußkarte während der Show.

Danach seien unzählige Bestellungen eingegangen, erzählt Florian weiter. Die Karte wird jetzt bereits in Hotels, Motels und vielen Souvenir-Läden in einem schönen Ständer zum Kauf angeboten. Natürlich gibt es die interaktive Grusskarte auch direkt über die Hompage www.KiwiCanFly zu kaufen. Weitere typische neuseeländische Tiere zum Verschicken sind in Vorbereitung, auch eine Retro-Karte ist geplant. (PR) Kiwi Can Fly »



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