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Die ekstatische, internationale Hobbit-Fan-Gemeinde bei der privaten Filmpremiere vom neuen Hobbit-Film "Die Schlacht der fünf Heere" mit Regisseur Peter Jackson (TNZ-Foto)

HOBBIT-FIEBER IN NEUSEELAND STEIGT

Sechs deutsche Fans auf dem Weg durch Mittelerde

Die glücklichste der 75 Hobbit-Fans aus aller Welt: Ann Mannens aus Antwerpen, Belgien, fand jetzt in Neuseeland den "Einen Ring" auf dem Gewinner-Trip durch Mittelerde (TNZ-Foto)

Für sechs Hobbit-Fans aus Deutschland wurde jetzt ein Traum wahr: Sie gehören zu insgesamt 75 Gewinnern weltweit, die von der neuseeländischen Fremdenverkehrs-Organisation "Tourism New Zealand" sowe der nationalen Airline "Air New Zealand" nach einem Online-Wettbewerb für eine Woche nach Neuseeland eingeladen wurden (NN berichtete). Noch bevor der letzte Teil der Hobbit-Trilogie „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" am 10. Dezember in deutschen Kinos anläuft, konnten die Finalisten des großen Hobbit-Gewinnspiels zu einem Neuseeland-Abenteuer von epischem Ausmaß aufbrechen und das wahre Mittelerde erleben.

Auf dem Programm standen Besuche der Drehorte der Trilogie, z.B. im Abenteuer-Mekka Queenstown, im Filmdorf "Hobbiton" (Hobbingen) mit Zwergenschmaus im Gasthaus "Zum Grünen Drachen", eine Maori-Willkommenszeremonie mit Kulturschau in Rotorua, sowie als Höhepunkt eine Privat-Audienz bei Regisseur Peter Jackson mit Vorab-Vorführung des neuesten Hobbit-Films „Die Schlacht der fünf Heere“.

"Dies war eine ungeschnittene Version, aber sie kam gut an," so Star-Regisseur Peter Jackson. "Wir haben jetzt noch gut zwei Wochen, um den Film fertigzustellen. Ich arbeite 22 Stunden am Tag, mit zwei Stunden Schlaf. Ich bin froh, wenn dieser dritte Teil komplett ist, das könnt ihr mir glauben!" Jackson hat mit den Produktionen für die Film-Trilogien "Der Herr der Ringe" und "Der Hobbit" rund 14 Jahre zugebracht und will sich künftig wieder mehr auf neuseeländische Film-Geschichten konzentrieren.

NEUER OFFIZIELLER FILM-TRAILER: GROSSES FINALE FÜR KLEINEN HOBBIT

Letzter Akt in der Film-Trilogie startet in Deutschland am 10. Dezember, in Neuseeland am 11. Dezember

Hobbit-Hauptdarsteller Martin Freeman bei Dreharbeiten in Neuseeland

Mit bebenden Flügelschlägen erhebt sich der Drache Smaug drohend über die Seestadt Esgaroth. Der ganze Ort steht in Flammen, der Kampf scheint aussichtslos und die Bürger sind dem maßlosen Zorn des erwachten Ungeheuers ausgeliefert. Während sich Smaug im Tiefflug zum Finale seiner Zerstörung aufmacht und Bard the Bowman im Kinospektakel zum alles entscheidenden Schuss ansetzt, bereitet sich ganz Neuseeland auf das bildstarke Finale der Hobbittrilogie vor. Bei Weta Digital, den Animationsspezialisten herrscht Hochbetrieb und Überstundenzeit, damit der letzte Teil des Leinwandepos rechtzeitig für die Weltpremiere in Hollywood fertig wird.

Zum Feature & Hobbit-Film-Trailer

NEUSEELAND: RIESEN-TINTENFISCH SEZIERT

Jetzt Ausstellungsstück im Nationalmuseum Te Papa in Wellington

Im Neuseeländischen Nationalmuseum: Auch die Hornhaut des "Colossalen Squid" wurde herausgeschnitten und untersucht

Im neuseeländischen Nationalmuseum “Te Papa Tongarewa” in Wellington haben Wissenschaftler jetzt einen Riesen-Tintenfisch seziert, um weitere Aufschlüsse über das Leben dieser seltenen Art von Tiefsee-Monstern zu erlangen. “Colossal Squid” genannt, war das tote Tier einem Fischerboot in der Antarktis ins Netz gegangen und im Museum zunächst eingefroren worden.

Obwohl die meisten, bis zu geschätzten, 2.50 m langen Tentakeln fehlten, wiegt der Riesen-Tintenfisch gute 350 Kilogramm. Allein die Augen hatten mit 35 Zentimetern Umfang Tischteller-Größe. Die Wissenschaftler im Nationalmuseum hatten “Colossal Squid” in einer Riesen-Badewanne aufgetaut und dann Proben von Magen-Inhalt und anderen Körperteilen genommen.

Noch vorhandene Tentakeln des “ausserirdisch” aussehenden, tiefrot gefärbten, weiblichen Monsters sind mit Haken und Saugnäpfen übersäht. Der Mund ähnelt einem übergroßen, enormen Papageien-Schnabel. “Collossal Squid” wurde nach der Untersuchung behutsam in eine chemische Lösung getaucht und wird künftig in “Te Papa Tongarewa” für die Öffentlichkeit zur Schau gestellt. Dies ist bereits das zweite Exemplar eines Riesen-Tintenfischs im Nationalmuseum.

Te Papa Squid

VOLKSABSTIMMUNG FÜR HUNDERTWASSER-KUNSTZENTRUM IM NORDEN NEUSEELANDS

Stadträte in Whangarei können sich nicht entscheiden

NN-Foto: Große Teile der Bevölkerung in Northland unterstützen ein Hundertwasser-Kunstzentrum im Norden Neuseelands, wie hier bei einer Demonstration für das Projekt. Mehr als 2000 Ja-Stimmen wurden gesammelt

Die Zukunft eines von Friedensreich Hundertwasser zu Lebzeiten geschenkten Architektur-Designs für ein leerstehendes Gebäude in der Provinzstadt Whangarei (Northland) steht weiter in den Sternen. In einer außergewöhnlichen und turbulenten Sitzung des Stadtrates konnte sich die Mehrheit der gewählten Vertreter der Bevölkerung nicht für das Projekt erwärmen. Eine "Volksabstimmung" (Referendum) im März nächsten Jahres soll nun darüber entscheiden, ob das Gebäude in ein "Hundertwasser-Maori"-Kunstzentrum, in ein Maritim-Museum als zweite Alternative oder gänzlich abgerissen werden soll.

Eine neugegründete, gemeinnützige Stiftung "Prosper Northland" wollte die wiederholt negativen Entscheidungen des Stadtrates von Whangarei zum Bau eines NZ $ 13 Mio Hundertwasser-Kunstzentrums in der Provinzstadt umkehren und aus Spendengeldern sowie eigenen Mitteln verwirklichen. Nach Angaben von "Prosper Northland" soll das neue Kunstzentrum "Hundertwasser Wairau Maori Art Centre" im Stil bekannter Hundertwasser-Gebäude  in aller Welt entstehen und Werke des Künstlers sowie "feine Kunst" aus der Maori-Kultur Neuseelands enthalten.

"Die Finanzierung ist gesichert, keine Steuergelder sind nötig", so ein Sprecher der neuen Initiative, "und die Hundertwasser-Stiftung in Wien steht 100%ig hinter uns". Zwei Vertreter von "Prosper Northland" waren eigens nach Österreich gereist, um die Verhandlungen mit der Stiftung zu führen und das Hundertwasser-Kunstzentrum für Whangarei zu sichern.

Das "Hundertwasser Wairau Maori Art Centre" in Neuseeland  würde das letzte vom international anerkannten Künstler und Architekten gestaltete Gebäude der Welt sein. Noch zu Lebzeiten hatte der gebürtige Österreicher die inzwischen berühmten öffentlichen Toiletten im kleinen Ort Kawakawa (Northland) verwirklicht. In mehr als 25 Jahren hatte sich die Mehrheit konsekutiver Stadträte von Whangarei vor allem wegen der Kosten aus öffentlicher Hand wiederholt gegen das Kunstzentrum entschieden.

Nach Meinung von "Prosper Northland" würde sich das Projekt als Katalysator für mehr Tourismus und wirtschaftlichen Aufschwung für die Region erweisen. Die neuerliche Ablehung und die Übertragung der Entscheidung in einen NZ $ 80 000 teuren Volksentscheid empfanden die Mitglieder der Stiftung "Prosper Northland" als entsetzlich.

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NABU: NUR 20 JAHRE FÜR RETTUNG DER MAUI-DELFINE NEUSEELANDS

Prognose des internationalen Naturschutzbundes - "Neuseeländische Regierung ignoriert Probleme"

Letzter Maui-Delfin Neuseelands?

In nur 20 Jahren wird der Maui-Delfin, die seltenste Delfinart der Welt, faktisch ausgestorben sein. Dies zeigt eine der NABU International Naturschutzstiftung erstellte Prognose: Während es in den 1970er Jahren noch etwa 1.000 Maui-Delfine gab, leben heute mit einem Verlust von 95 Prozent weniger als 55 Tiere. Im Jahr 2032 wird die Tierart praktisch verschwunden sein, wenn sich die neuseeländische Regierung nicht sofort bewegt und den Lebensraum der 1,4 Meter großen Delfine vollständig und langfristig unter Schutz stellt sowie neue Bedrohungen, wie beispielsweise den Bau eines Turbinenkraftwerkes, abwendet.

Maui-Delfine leben ausschließlich in den flachen Küstengewässern Neuseelands und sind vor allem durch die Einführung von Nylonnetzen in der Kiemen- und Schleppnetzfischerei vor 40 Jahren akut vom Aussterben bedroht. Für die Regeneration der Population steht aktuell nur ein kleiner und unzureichender Prozentsatz der betroffenen Küstengewässer Neuseelands als geschützte Reservate zur Verfügung. Schuld daran tragen vor allem die Fischereiindustrie und die neuseeländische Regierung. Ihre Vertreter spielen die Gefährdung der marinen Lebewesen durch Fischfang herunter und dementieren die zerstörerischen Folgen von Fangmethoden mit Schlepp- und Kiemennetzen für die empfindlichen Ökosysteme im Meer und die des Beifangs. Aufgrund dieses Widerstandes hat die neuseeländische Regierung trotz wiederholter Mahnungen von Wissenschaftlern und Naturschützern das Problem weitgehend ignoriert.


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Last updated 25 November 2014


NEUSEELAND: BUNDESKANZLERIN SETZTE KIWI-VOGEL FREI

Dr. Merkel zeigte sich beeindruckt von der Schönheit Aotearoas

"Bewegender Moment": Bundeskanzlerin Merkel entließ in Neuseeland zusammen mit Premierminister Key (links im Bild) den Kiwi-Vogel "Whau" ins Freie (Foto: NZ Ministry of Foreign Affairs)

Bundekanzlerin Dr. Angela Merkel zeigte sich bei ihrem ersten Besuch in Neuseeland beeindruckt von der Schönheit des Landes. Trotz nur eintägiger Stipp-Visite in der Metropole Auckland und zahlreicher offizieller Verpflichtungen fand sie jedoch Zeit, zusammen mit Neuseelands Premierminister John Key eine Vogelschutzinsel zu besuchen und einen Kiwi-Vogel in die freie Wildbahn zu entlassen. Frau Merkel, sonst bei ähnlichen Anlässen eher reserviert, lächelte gerührt und streichelte das flugunfähige Wappentier Neuseelands: "Das war ein bewegender Moment", erklärte sie.

Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Premierminister Key verwies die Bundeskanzlerin auf die guten Beziehungen beider Länder, insbesondere auch im Handelssektor und im Wissenschafts-Austausch. "Deutschland ist global zwischenzeitlich der viert-wichtigste Wissenschaftspartner Neuseelands," unterstrich Frau Merkel, "die Kooperation in Forschung und Entwicklung finde ich spannend." Auch sei es Ziel, so die Bundeskanzlerin, den politischen Rahmen für ein von Neuseeland gewünschtes Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union zu schaffen.

TOLKIEN-DRACHE BEGRÜSST NEUSEELAND-REISENDE IN LANDESHAUPTSTADT

"Smaug" am Flughafen in Wellington installiert

"Smaug", der feuerspeiende Drache aus JRR Tolkiens "Hobbit"-Büchern und den gleichnamigen Filmen aus Neuseeland, begrüßt jetzt permanent Reisende mit blitzend gelben Augen im Flughafen der Landeshauptstadt Wellington. Das rund viereinhalb Meter lange und drei Meter hohe Ungetüm aus der örtlichen WETA-Filmschmiede für Spezialeffekte, wurde von WETA-Mitbegründer Sir Richard Taylor vor einer internationalen Hobbit-Fan-Gemeinde enthüllt.

"Smaug" reiht sich ein in weitere Installationen aus den neuseeländischen Hobbit- und "Herr der Ringe"-Filmen am Wellington Airport, wie z.B. Zauberer "Gandalf" auf dem Rücken eines gigantischen Adlers fliegend oder die Kreatur "Gollum" nach dem einen Ring suchend. "Der Drache ist meiner Meinung nach die ultimative Kreatur in der Hobbit-Trilogie," so Sir Taylor, "und durfte deshalb hier in der Ausstellung nicht fehlen".

LETZTE HOBBIT-FILMPREMIERE AM 1. DEZEMBER IN LONDON

"Die Schlacht der fünf Heere" verspricht krönenden Abschluß des Film-Epos aus Neuseeland

Der weltweit von Hobbit-Fans mit Spannung erwartete letzte Teil der "Hobbit"-Filmtrilogie, der Film "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" aus Neuseeland, feiert am 1. Dezember in Londons Leicaster Square Premiere. Auf dem "Roten Teppich" werden das gesamte Ensemble aus den sechs "Der Herr der Ringe"- und Hobbit"-Filmen, die Hauptdarsteller, Regisseur Peter Jackson, Vertreter von der Spezeial-Effekt-Schmiede WETA Digital (Wellington) sowie Produzenten und Filmverleiher erwartet.

Zauberer "Gandalf" Ian McKellen, zusammen mit Richard Armitage (Thorin Oakenshield), Luke Evans (Bard der Bogenschütze), Martin Freeman (Hobbit Bilbo Baggins) und Orlando Bloom (Legolas) machen mit einem Video (oben, in Englisch) auf die Filmpremiere aufmerksam. Gleichzeitig weist das Ensemble darauf hin, daß auch Eintrittskarten zum Event online zu gewinnen sind, und zwar auf der offiziellen Facebook-Seite des neuen Films. "Folgt uns, noch ein letztes Mal," fordert "Gandalf"-Darsteller McKellen abschließend auf.

NEUSEELAND: EPISCHES, NEUES SICHERHEITS-VIDEO VON AIR NEW ZEALAND

Neuseelands nationale Airline macht auf sich und den nächsten Hobbit-Film aufmerksam

Die neuseeländische Airline "Air New Zealand" macht mit einem neuen Sicherheits-Video (oben) auf sich und den nächsten, letzten Hobbit-Film aus Mittelerde aufmerksam. Der Film "Die Schlacht der fünf Heere" kommt am 10. Dezember in die deutschen Kinos. Im neuen Air NZ-Sicherheitsvideo "The most epic safety video ever made" haben Hauptdarsteller wie Eliah Wood ("Frodo Baggins"), Dean O´Gorman (Zwerg "Fili") und Sylvester McCoy (Zauberer "Radagast") Gastrollen, ebenso spielen WETA-Workshop-Direktor Richard Taylor und Regisseur Peter Jackson mit.

Das Video wurde über sechs Tage lang an Originalschauplätzen der "Hobbit"-Trilogie gedreht, wie z.B. im Filmdorf "Hobbingen" bei Matamata (Nordinsel) oder in der Region Zentral Otago (Südinsel).  WETA Workshop in "Wellywood" (Wellington) leihte die Props, Kostüme und Gesichts-Prothesen. Peter Jackson: "Air New Zealand hat erneut bewiesen, wie eng die Airline mit Mittelerde verbunden ist." Eine Air NZ-Sprecherin erklärte, das neue Video würde eine erfolgreiche, dreijährige Zusammenarbeit der Airline mit den Hobbit-Filmproduktionen beenden.

RADWANDERN IN NEUSEELAND

Ein kompletter Überblick auf das bestehende Radwege-Netz

Phil Rossiter-Foto: Unkomplizierter Rad-Transport in Neuseeland

In den vergangenen Jahren hat Neuseeland massiv in den Ausbau von Radwegen investiert: Seit 2009 sind 18 neue Great Rides im Rahmen von Nga Haerenga - The New Zealand Cycle Trail (NZCT) entstanden. Sie sind gleichmäßig verteilt auf beide Inseln und erschließen die schönsten Gegenden für Radfahrer.

Als erster wurde 2011 der St James Trail fertiggestellt. Der Otago Central Rail Trail trat 2012 der Gruppe bei, und kürzlich kamen noch Queen Charlotte Track und Rimutaka Cycle Trail dazu. Außerdem ist saisonweise der beliebte Heaphy Track für Radfahrer freigegeben. Dazu kommen noch so genannte "Radrouten", die die Offroad-Radwege ergänzen und auf vorhandenen (Auto-)Straßen Anbindung schaffen.

Special Feature & Video-Content

NEUSEELAND NEWS & SIGNIFICANT MOMENTS MACHTEN ES MÖGLICH: DIE TRAUM-TRAUUNG AM SCHÖNSTEN ANFANG DER WELT!

Ein Paar aus Leipzig gab sich Ja-Wort nach Gewinn einer Leseraktion

Ein "bedeutsamer Augenblick" mit Signifiant Moments: Das Aufstecken der Ringe des deutschen Paars in Neuseeland

Juliane und Michael aus Leipzig gaben sich jetzt das Ja-Wort in Neuseeland, nachdem sie ihre Traum-Trauung mit der deutschen Trausprecherin Anke Buhrfeindt (www.SignificantMoments.co.nz) sowie zwei Nächte im Luxushotel Grand Mercure Puka Park Resort (www.pukapark.co.nz) bei einer Leser-Aktion mit NEUSEELAND NEWS gewonnen hatten. Die Traum-Trauung fand in Pauanui auf der piktoresken Coromandel-Halbinsel im Norden Neuseelands statt. 

"Die Zwei waren völlig aus dem Häuschen, als sie von ihrem Gewinn hörten!", so Zelebrantin Buhrfeindt. "Sie hatten es erst nicht glauben wollen, bis sie mit mir telefonierten".

Zum Feature-Beitrag

Promotion: Bluebridge - The Cook Strait Ferry

Neuseelands zuverlässige Fährverbindung zwischen Nord- und Südinsel

Bluebridge - The Cook Strait Ferry