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GREEN GLOBE NEUSEELAND

Kein Markenzeichen für die Grünwäsche

Green Globe ist eine international agierende Initiative, die Kommunen, Unternehmen und Endverbraucher zum bewussten Umgang mit Umweltresourcen und zu umweltverträglicherem Handeln anregen will. Green Globe gibt es seit 13 Jahren und inzwischen in 52 Ländern. Interessant ist, dass es eine internationale Repräsentanz nur in neun dieser Länder gibt, darunter die CO2-emissionsstarken Länder wie China und Nordamerika. Aber auch in Neuseeland ist Green Globe offiziell vertreten.

Green Globe behauptet von sich, kein kaufbares Label zu sein, das Umweltsünder grün wäscht. Unternehmen, die keine umweltverträglichen Geschäftspraktiken adoptierten und ihre Kohlendioxidemissionen nicht kontinuierlich verringerten, haben - so Neuseelands Green Globe Sprecherin Sophie Rainford - keine Chance, das grüne Label zu erhalten oder langfristig zu behalten. Die jährliche Bewertung der Abgaswerte und Abfallmengen soll sicherstellen, dass der Green-Globe-Anbieter sein Umweltbewusstsein ernst nimmt und kontinuierlich seinen umweltzerstörenden Einfluss verringert.
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Foto Dianne Ross: Neuseeland "clean & green"

NEUSEELAND WILL INTERNATIONAL VORREITER IM ÖKO-TOURISMUS WERDEN

Werbung für nachhaltigen Fremdenverkehr

Die wachsende öffentliche Diskussion um den Klimawandel und eine potentiell steigende Abneigung von Verbrauchern gegen Langstreckenflüge beunruhigt die neuseeländische Tourismusindustrie sehr. Neuseeland, das sich selbst mit der "100% pure New Zealand" Werbekampagne in den letzten Jahren in der Welt berühmt gemacht hat, kann es sich nicht leisten, sein "clean & green" Image zu verlieren. Der Tourismus ist seit 5 Jahren der grösste Exportsektor mit einem Umsatz von NZ$8.1 Milliarden Neuseelanddollarn, was einem Fünftel aller Exporte entspricht. Der heimische Tourismus trägt mit weiteren $9.4 Milliarden zum Bruttosozialprodukt bei. Einer von zehn “Kiwis” arbeitet in der Tourismusindustrie.
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SCHIFFSWRACKS ALS NEUE REISE-ATTRAKTIONEN

Going down - Coming up

Die ehemalige Fregatte Canterbury der neuseeländischen Marine wurde jetzt vor der Ostküste in Northland versenkt und soll als künstliches Riff Meeresbewohner und tauchende Touristen anlocken. Über mehrere Monate lang war das Kriegsschiff von Technikern aufgrund strenger Umweltschutzrichtlinien “ausgeweidet” worden, bevor der restliche Rumpf mit spektakulären Sprengstoff-Detonationen und Feuerwerk auf den Grund von Matauri Bay geschickt wurde. Eine weitere Attraktion für Taucher in derselben Bucht ist das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior, das nach einem Bombenanschlag französischer Agenten 1982 aufgegeben und versenkt wurde.

Der Rumpf der einstigen Luxus-Yacht "Askoy II" des verstorbenen, international bekannten belgischen Chansonniers Jacques Brel, wurde jetzt aus dem Sand eines Westcoast-Strandes in Northland geborgen. Das Schiff war während eines Sturms 1994 an Land gespült und aufgegeben worden. Über drei Tage lang waren Bergungs-Teams mit der Ausgrabung beschäftigt, ein 100-Tonnen-Kran konnte das 19 Meter lange Wrack schließlich auf einen Tieflader hieven. Derzeit ist die Askoy II mit einem Frachter auf dem Weg nach Antwerpen. Eine Gruppe belgischer Schiffs- und Brel-Fans will den ehemaligen Zweimast-Segler komplett renovieren und nach Fertigstellung mit einem Musik-Festival zu Ehren des Sängers feiern.

Fotos: The Northern Advocate (u.), Dive HQ Bay of Islands (o.).

BESUCHERREKORD AUS DEUTSCHLAND

Erstmals über 60 000 Reisende pro Jahr suchen Neuseeland Abenteuer

Erstmalig in der Tourismusgeschichte Neuseelands hat die Zahl der Besucher aus Deutschland in 2007 - 2008 die 60 000-Marke überschritten. In den vergangenen Jahren lagen die Besucher-Zahlen aus Deutschland im Schnitt zwischen 55 000 und 58 000 pro Jahr. Von März 2007 bis Februar 2008 reisten insgesamt 60.553 deutsche Besucher in das Land der langen weißen Wolke. Mehr als 60 000 sei ein Rekord und stelle eine Steigerung von 2,5 Prozent dar, so der neuseeländische Minister für Innovation, Pete Hodgson bei der Vergabe von neuseeländischen Tourismuspreisen in Berlin.

Immer mehr individuelle deutsche Besucher reisen in das jüngste Land der Erde, vor allem wegen der unberührten Natur und abwechslungsreichen Landschaften. Sie schätzen es abseits der klassischen Touristenpfade zu reisen und dabei lebensverän­dernde und authentische Neuseeland-Erfahrungen zu erleben. Das macht sie bei den Kiwis zu besonders beliebten Gästen. Zudem bleiben deutsche Touristen mit durchschnittlich mehr als drei Wochen weitaus länger in Aotearoa als Besucher anderer Länder. Aus der Schweiz reisten in 2007 rund 15 000 und aus Österreich circa 5000 Besucher nach Neuseeland.

NN-Foto (v.l.): Minister für Innovation, Pete Hodgson, Bernd Rösner von der "Best of Travel Group", Isolde Stengel von "Kiwi Tours", Martin Bach von "Umfulana individuelles Reisen" und Björn Spreitzer von Tourism New Zealand in London.

LETZTES ABENTEUER

Neue Regularien für freies Übernachten in Neuseeland

Neuseeland’s Tourismusindustrie wächst zunehmend. Seit 1999 stieg die Anzahl der Besucher um 61 Prozent auf 2,4 Millionen. Und Aotearoa ist neben Australien eines der wenigen Länder der Erde, in denen Übernachten in der Wildnis, fernab der Campingplätze, noch erlaubt ist. Mit den zunehmenden Besucherzahlen steigen jedoch auch die Probleme und schädlichen Umwelteinwirkungen, die Wildcamper verursachen. Einige Gegenden des Landes sind davon besonders betroffen.

Deshalb reagiert jetzt die Tourismus-Branche und will ein konkretes Regularienwerk aufstellen: „Viele unserer Touristen reisen mit Campervans durch das Land, andere parken ihre Camper, Autos oder Anhänger in der Wildnis oder schlagen ihr Zelt auf, wo es ihnen gerade gefällt. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Aber wir müssen irgendwie regeln, wo und wo nicht gecampt werden darf, das Müllproblem lösen und die Beseitigung der Fäkalien klar stellen," erklärt Fiona Luhrs, Vorstand der Tourismusindustrie.

Zusammen mit dem Department of Conservation (Umweltbehörde), der Regierung, Fahrzeugverleihern, der Polizei und anderen im Tourismus tätigen Organisationen soll der neue „verantwortungsvolle Freicamp-Code“ entwickelt werden. Noch vor der nächsten Sommer-Saison 2008/2009 wird dann eine Infobroschüre in mehreren Sprachen erhältlich sein. A.Schönborn

NEUES HUNDERTWASSER-GEBÄUDE IN NEUSEELAND GEPLANT

Kunstgalerie soll Reisende nach Whangarei locken - Neues Projekt hat Segen von Premierministerin und Wiener Hundertwasser-Stiftung

Foto "The Northern Advocate": Whangarei´s Bürgermeister Stan Semenoff trug während der Ankündigung des Projektes ein Hundertwasser-Käppi.

Eine neue Kunstgalerie im Hafenstädtchen Whangarei (Northland) soll nach den Plänen des im Jahre 2000 gestorbenen Wahl-Neuseeländers Friedensreich Hundertwasser (Foto) gebaut werden. Der Künstler, der als letztes Projekt in Neuseeland eine öffentliche Toilette schuf, hatte die Pläne für das neue Gebäude bereits vor 15 Jahren unterbreitet. Die Stadtväter Whangarei´s winkten seinerzeit jedoch ab. Nach Angaben des amtierenden Bürgermeisters der Provinzstadt, Stan Semenoff, soll die neue Kunstgalerie nun für rund 5 Mio Euro nach Hundertwassers Plänen im Stadtkern am Binnenhafen entstehen und im Jahr 2010 fertiggestellt sein. Das Projekt erhält die Unterstützung von Premierministerin Helen Clark, die gleichzeitig Kultur-Ministerin ist, sowie der Hundertwasser-Stiftung in Wien. Die Stiftung will die Original-Pläne zur Baureife entwickeln sowie auch Artifakte Hundertwasser´s, von Modellen, Bildern, Flaggen bis zu Briefmarken für die neue Kunstgalerie zur Verfügung stellen. Auch neuseeländische Kunst soll ausgestellt werden. Das neue Hundertwasser-Projekt wird bereits jetzt als lukrativer Publikumsmagnet eingestuft.

Foto NN: Letztes Projekt von Hundertwasser in Neuseeland - die öffentliche Toilette im Örtchen Kawakawa (Northland)

NEUES BUCH ZUM AUSWANDERN

Die Deutsche Magdalene Specht (Foto), die in Neuseeland lebt, hat ein neues Buch geschrieben: “Ausgewandert - Meine neue Heimat Neuseeland.” Die Autorin lädt ein, in das Land ihrer Träume zu folgen, das sie nach ihrer Auswanderung fand.

Es ist ein Vergnügen, mit ihr auf Entdeckungstour zu gehen, einzutauchen in die Geschichte, Natur und Gegenwart eines so fernen Landes, das Magdalene Specht fest in ihr Herz geschlossen hat.

Voller Neugier hat sie das Land mit Leib und Seele erobert und vermittelt mit Begeisterung ihre persönlichen Erlebnisse, schildert ihre Wanderungen durch die Nationalparks und berichtet von den Mythen und Legenden der Ureinwohner, den Maori.

Entstanden ist ein umfassendes Bild von der Landschaft, den Einwohnern der Inselwelt Neuseelands und ihren Lebensbedingungen. Magdalene Specht »

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Last updated 8 May 2008

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AUSWANDERN NACH NEUSEELAND IM FERNSEHEN

ZDF berichtet am Pfingstsonntag

In der Reihe "Auswandererträume" bringt das Zweite Deutsche Fernsehen am Pfingstsonntag einen Beitrag über Neuseeland. Die Autoren Ralf Dilger und Ute von der Lieth hatten in Aotearoa umfangreiches Material gesammelt, mußten nach eigenen Angaben aber im Fernseh-Beitrag "viel Schönes weglassen". Dieser "Film-Überschuß" kann ab dem 11. Mai im Internet auf www.ZDF.de abgerufen werden. Der Film-Beitrag "Auswandererträume in Neuseeland" wird vom ZDF am Pfingstsonntag um 13.05 Uhr ausgestrahlt.

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NEUSEELAND ABENTEUER REISEN

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner aus der NEUSEELAND NEWS Abo-Aktion stehen fest: Dr. Heinz Jörg Fischer mit Gattin. Der Hals-, Nasen- und Ohrenarzt aus Trier hatte sein Jahres-Abonnement für NEUSEELAND NEWS erneuert und war per Los aus der Fülle der Einsendungen gezogen worden. Dr. Fischer und Gattin haben damit die ultimative NEUSEELAND ABENTEUER REISE für 2 Personen gewonnen: Rückflug mit Air New Zealand von Deutschland nach Auckland, 14 Tage Campervan-Ferien in Neuseeland mit KEA-Campers und eine 3tägige Luxuskreuzfahrt mit Island Escape Cruises im Hauraki Golf vor Auckland.

Das Ehepaar Fischer hatte NEUSEELAND NEWS auf einer Neuseelandreise bereits vor zehn Jahren kennen- und schätzen gelernt. "Weil wir nicht beide Inseln bereisen konnten, haben wir die NN abonniert, damit wir auf dem Laufenden bleiben," erklärte Frau Fischer. "Und wenn wir sie ausgelesen haben, legen wir die Ausgaben für unsere Patienten in der Praxis aus." Das Ehepaar Fischer möchte die NN-Abenteuer Reise Anfang nächsten Jahres wahrnehmen. Herzlichen Glückwunsch!

TIEFSEE-MONSTER WIRD AUFGETAUT

Dokumentation über Riesentintenfisch in Neuseeland

Der in der antarktischen Ross See gefangene männliche Riesentintenfisch ist das größte bislang intakte Exemplar, dass die Menschheit von dieser Spezies fand. Es soll nun im neuseeländischen Te Papa Nationalmuseum Wellington in einer dreitägigen Prozedur aufgetaut und von internationalen Wissenschaftlern untersucht werden. Die Forscher erhoffen sich mehr Kenntnisse über die noch völlig unbekannte Lebensweise, Größe, Ernährung und Lebensdauer der Tiefsee-Lebewesen.

Im Februar 2007 hatte ein neuseeländisches Fischereiunternehmen, das auf den Fang von bis zu zwei Meter langen antarktischen Seehechten aus war, auf einmal einen an die acht Meter langen Riesentintenfisch an ihrer Langleine. Das Tiefseelebewesen war gerade dabei, einen dieser Seehechte zu fressen, als es aus etwa 1000 Meter Tiefe mit an die Oberfläche gezogen wurde.

Der „Colossal Squid“ unterscheidet sich durch seinen übergroßen Körper und die Beschaffenheit der Tentakeln vom „Giant Squid“. Zweireihige drehbare, rasiermesserscharfe Haken an den Fangarmen machen das Tiefsee-Monster zum aggressiven Jäger. Seine tellergroßen Augen von bis zu 30 cm Durchmesser sind vermutlich die größten in der Tierwelt. Bislang fand man nur einzelne Tentakel-Reste der "Colossal Squids" in den Mägen von Pottwalen.

Der „Colossal Squid“ ist derzeit im Te Papa gelagert und in einem begehbaren Rieseneisschrank eingefroren. Er wiegt rund fünf Tonnen. Nun soll das Exemplar in einem Salzwasserbecken binnen drei Tagen schonend aufgetaut und anschließend examiniert werden. Das Augenmerk der Wissenschaftler wird auf den Vermessungen des Tieres, einer DNA-Probe und der endgültigen Bestimmung des Geschlechts liegen. „Auch der Magen und sein Inhalt, sowie das Gebiss und Teile der Maulöffnung werden untersucht“, erklärt Dr. Carol Diebel, Leiterin der Abteilung „Natural Environment“. Der Riesentintenfisch soll dann in einer Formalin-Lösung haltbar gemacht und gegen Ende 2008 in einem speziell angefertigten Riesenglasbehälter für die Öffentlichkeit im Te Papa Museum in Wellington ausgestellt werden.

Die gesamte Prozedur wird von „Natural History New Zealand“ gefilmt und in einer Discovery Channel Dokumentation Ende des Jahres weltweit veröffentlicht.

TIPPS ZUM AUSWANDERN NACH NEUSEELAND
Aufgrund des andauernden großen Interesses am Thema Auswandern nach Neuseeland (2007 immigrierten insgesamt 1600 Deutsche nach Neuseeland) erscheinen in NEUSEELAND NEWS alle zwei Monate neue und aktuelle Beiträge unseres Auswanderungsanwalts, Peter Hahn. Auswanderungs-Experte »

STRANDKÖRBE FÜR NEUSEELAND

Neues Unternehmen

Mit ihrer neuen Firma “Pacific Services International Ltd.” haben Uwe und Susanne Weiland (Foto o.) in Russel (Bay of Islands) eine sensationelle Idee verwirklicht: den Import und Verkauf von Strandkörben aus Deutschland in Neuseeland! Dazu schreibt Uwe Weiland:

Neuseeland war seit langem ein gehegter Traum. Bedingt durch unsere Nähe zum Wasser und dem damit verbundenen Wassersport im Norden Deutschlands, hat Neuseeland für uns als Segler immer einen besonderen Reiz ausgeübt. Im Jahre 1990 fand im Rahmen einer Dienstreise mein erster Neuseeland Besuch statt. Erste Erfahrungen mit den “Kiwis” habe ich über Bed&Breakfast-Unterkünfte gemacht. Meine Eindrücke über Natur und Mensch in Neuseeland waren überwältigend.

Seit dem ersten Besuch liess mich der Gedanke an Neuseeland nicht mehr los. Zurück in Deutschland berichtete ich meiner Frau Susanne von dem Land unter der grossen weissen Wolke und seinem Reiz des besonderen Lebensstils. Wir haben nach dem ersten Besuch Neuseeland jährlich besucht, haben Freunde gefunden und von ihnen gelernt, wie ein Leben ausserhalb des deutschen “rat race” (Ratten-Rennen) reizvoll sein kann.

Im Jahre 1995 haben wir dann den ersten grossen Schritt in Richtung Neuseeland unternommen. Mit dem Aufbau einer Firma in Singapore und später in Shanghai sind wir unserem Endziel Neuseeland schon einmal 10,000 km näher gerückt. 1997 entschlossen wir uns, mit dem Kauf eines Bootes uns in der Bay of Islands einen Standort zu schaffen. 1999 kauften wir ein Grundstück gefolgt vom Bau unseres Hauses, welches im Jahre 2000 fertiggestellt wurde. Unser kleines Idyll in der Bay of Islands wurde zum Zentrum unseres Denkens und Strebens. Seit 2007 leben wir überwiegend in Neuseeland.

Susanne betreibt unser kleines, sehr privates und durch die Lage sehr exklusives "A Tranquil Place", ein Bed & Breakfast der besonderen Art (www.atranquilplace.co.nz), während ich mich der Verwirklichung meiner so vielen angesammelten Ideen der letzten Jahre widme. Bei einem unserer letzten Deutschlandbesuche entstand die Idee, Strandkörbe, so typisch für Deutschland, nach Neuseeland einzuführen. Die Wetterbedingungen hier, mit den raschen Wechseln, sowie die oft kühlen Südwest-Winde und nicht zu vergessen, die aggressive Sonneneinwirkung schreien förmlich nach einem Strandkorb.

Nach umfangreichen Recherchen entwickelte sich die anfängliche Idee zu einem ausgereiften Business Plan. Es gilt dabei, ein neues Produkt unter einem völlig unbekannten Namen in den Markt zu bringen. Inzwischen ist der erste Container mit Strandkörben hier eingetroffen. Die ersten Körbe sind auch bereits verkauft, Anfragen auf weitere Körbe liegen vor. Sogar aus Australien ist fast zeitgleich mit dem Eintreffen der Produkte in Neuseeland eine Anfrage eingegangen.

Das Einführungsmodell, Typ "Russell" erfüllt alle Ansprüche an einen soliden Strandkorb von guter Qualität. Beste Materialien bei guter Verarbeitung sorgen für gesteigerte Lebensfreude. Wer den Strandkorb erst einmal genossen hat, der wird ihn nicht mehr missen wollen. Weitere Modelle, bis hin zum luxoriösesten Korb "Waiheke", der keine Wünsche offen lässt, sind in der Angebotspalette. Der Katalog 2008 ist in der Vorbereitung. Wir sind davon überzeugt, durch die Einführung des Strandkorbes in diesem so schönen Land einen kleinen Beitrag zur gesteigerten Lebenfreude leisten zu können.
Strandkorb »




SELBSTERKENNUNGS- SEMINARE

Anthropologe Vogl erstmalig in Neuseeland

Der deutsche Anthropologe Rudolf Vogl (Foto) hat erstmalig in Neuseeland Seminare zur Selbsterkenntnis durchgeführt. Auch im kommenden Jahr wird Vogl hier wieder Seminare anbieten. Er schreibt dazu:
"Ob in der alten oder neuen Heimat", die Rahmenbedingungen für Erfolg sind überall gleich. Die übliche Empfehlung: "Passe dich der Kultur an!" ist ein Rezept nach dem Gießkannenprinzip.

Sie wirkt nicht, weil die Vielfalt der kulturellen Einflüsse viel zu groß ist. Die meisten interkulturellen Trainingskonzepte gehen von Wunschvorstellungen aus. Die individuellen Möglichkeiten der betroffenen Menschen und ihrer Gesprächspartner werden nicht genügend berücksichtigt, der Transfer in die anschließende Praxis klappt nicht. Das haben die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien, die weltweit durchgeführt wurden, aufgedeckt."
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