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NEUSEELAND PER WOHNMOBIL ENTDECKEN

Achtung: Wildes Campen nicht überall erlaubt

Neuseelands Weitläufigkeit ist ideales Campervan-Terrain

Neuseeland lockt Besucher mit einer faszinierenden, weitgehend unberührten Natur – malerische Strandbuchten finden sich hier ebenso wie spektakuläre Seen und atemberaubende Hochgebirge. Kein Wunder, dass der zweiteilige Inselstaat im Südpazifik unter anderem als Paradies für Campingfreunde gilt. Auch die „Kiwis“ selbst, wie die Neuseeländer nach dem endemischen Vogel genannt werden, bereisen ihr Land gern als Camper.

Die ganze Schönheit des Landes sind hautnah und buchstäblich im Wohnmobil zu erfahren. Zum Übernachten bieten sich bei dieser Reiseform viele gut ausgestattete Campingplätze an; wer sich auch mit weniger Komfort zufrieden gibt, kann aber auch auf den sogenannten DOC-Campsites Halt machen.

Campingplätze in den schönsten Landschaften Neuseelands

Gerade die Camping-Plätze des „Departments of Conservation“ (DOC) sind am besten mit dem Wohnmobil zu geniessen. Diese Campgrounds liegen in einigen der schönsten Landschaften Neuseelands, sind aber meist nur spartanisch ausgestattet. Strom und fließendes Wasser sind hier eher eine Seltenheit.

Allerdings suchen viele Camper genau diese Abgeschiedenheit von der Zivilisation. Eine Nacht mitten der Natur kostet hier nur vier bis acht Neuseeländische Dollar, das sind etwa 2,40 bis 4,80 Euro. Mehr als 250 DOC-Plätze gibt es in Neuseeland, die von der nationalen Umweltbehörde beaufsichtigt und gepflegt werden. Die behördlichen Ranger sammeln allmorgendlich das Geld der Camper ein und kümmern sich um den Erhalt des Naturschutzgebiets. In der Ausstattung variieren die DOC-Campingplätze – von ganz einfach (Toiletten und Wasser aus einem Tank, Bach oder See) bis gehoben (Kochvorrichtungen, heiße Duschen).

Wer etwas mehr Komfort vorzieht, entscheidet sich für einen Holiday- oder Motorhome-Park. Auf diesen Plätzen hat das Wohnmobil einen eigenen Stellplatz, und die Ausstattung genügt auch höheren Ansprüchen. Häufig vorhanden sind: Swimmingpool, sanitäre Anlagen, Waschmaschinen, Spielplatz, Shops etc. Eine Nacht auf einem solchen Campingplätz beläuft sich auf etwa zehn bis 40 neuseeländische Dollar (sechs bis 24 Euro).

Auf die Umwelt achten!

Den Neuseeländern ist der Schutz ihrer Umwelt wichtig, und sie erwarten dies auch von den Besuchern. Der eigene Müll sollte also immer in den entsprechenden Containern landen und nicht in der Landschaft. Notdurft in der Öffentlichkeit sieht man hier gar nicht gern: Neuseeland hat viele öffentliche Toiletten, die in einem guten Zustand sind – daher sollte der Tourist darauf verzichten, sein Geschäft in der freien Natur zu verrichten. 

Dass die Route, die man befahren möchte, vor Antritt der Reise geplant wird, versteht sich von selbst. Aber auch die Campingplätze entlang der Route sollten schon vorher gebucht werden: Wild-Campen oder „Freedom Camping“ ist in Neuseeland nicht überall erlaubt. Bei Zuwiderhandlungen muss mit einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet etwa 120 Euro gerechnet werden.


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Last updated 6 October 2016


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